Navigation

SchlossKonzert in Salzburg

wo:Marmorsaal / Schloss Mirabell in Salzburg

Programm

MOZART: Klaviertrio B-Dur KV 502
SCHUBERT: Adagio „Notturno“ op. posthum 148/D 897
BEETHOVEN: Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur op.69
RACHMANINOW: Trio Elegiaque für Violine, Violoncello und Klavier g-moll Nr.1
(Programmänderungen vorbehalten)

Trio Felice Salzburg

Die Geigerin Maria Held wurde in Berlin geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf.
Früh zeigte sich ihre Begabung für das Geigenspiel. Sie studierte unter anderem bei Helga Thoene, Max Speermann, Grigori Zhislin und zuletzt an der International Menuhin Music Academy Gstaad bei Alberto Lysy und Liviu Prunaru. Wichtige Impulse gaben auch Thomas Brandis, Daniel Gaede, Victor Tretiakov, Antje Weithaas, Helmut Zehetmair und viele andere. 
Beim IV. Internationalen Penderecki Wettbewerb in Kraków gewann sie 2000 den 3. Preis in der Kategorie "Solo". 
Mit der Camerata Lysy Gstaad trat sie als Solistin in der Schweiz, Spanien, Portugal und Japan auf. 
Maria Held war mehrere Jahre als Konzertmeisterin tätig (u.a. Beethoven Orchester Bonn), spielte in so hochkarätigen Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, den Bamberger Symphonikern, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und dem Bruckner Orchester Linz und unternahm mit diesen Ensembles Konzertreisen durch ganz Europa und Asien.
Auch der Kammermusik galt immer ihr besonderes Interesse. 

Der Pianist Eric Chumachenco ist Schweizer russischer Abstammung.
Der junge Pianist studierte bei Edith Picht-Axenfeld, Maria Curcio, Vitalij Margulis und Christoph Lieske. Meisterkurse absolvierte er bei Nikita Magaloff und György Kurtág.
Er ist sowohl als Solist (z.B. mit der Camerata Academica Salzburg, dem Zürcher Kammerorchester oder den Virtuosi Saxoniae) wie auch als Kammermusiker tätig. Im Jahr 2000 trat er gemeinsam mit Marjana Lipovšek und Benjamin Schmid beim Carinthischen Sommer auf.
Enge künstlerische Zusammenarbeit verband ihn mit Sandor Végh, Thomas Christian, Shmuel Ashkenazy, Ruggiero Ricci und vielen anderen.
2004 präsentierte er sich bei den Salzburger Festspielen mit der 2. Sonate für Violine und Klavier von Wilhelm Furtwängler.
2006 spielte er in Innsbruck die 24 Études von Chopin auf einem originalen Graf-Hammerflügel ein.
Seine Transkription für Soloklavier von Orffs „Carmina Burana“ genießt weltweiten Erfolg.
Seit 1990 ist Eric Chumachenco als Liedbegleiter und künstlerischer Mitarbeiter der Gesangsklassen an der Universität Mozarteum in Salzburg tätig. Er war von 2001 bis 2009 auch Kammermusikprofessor an der International Menuhin Music Academy Gstaad.

Hannah Vinzens studierte Violoncello in London, Basel und Salzburg. 17jährig begann sie ihre Ausbildung im einjährigen Junior Begabtenprogramm der Guildhall School London, dann folgte das Bachelor Studium bei Rafael Rosenfeld an der Hochschule für Musik Basel. Ihr Masterstudium absolvierte sie an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Enrico Bronzi und schloss dieses mit Auszeichnung ab.
Hannah Vinzens war Stipendiatin zahlreicher Förderprogramme und ist Preisträgerin bei nationalen wie internationalen Wettbewerben.
Ihre Zusammenarbeit mit erstklassigen Ensembles verhalf ihr in den letzten Jahren zu einer regen Konzerttätigkeit in und über Europa hinaus. Hannah Vinzens ist außerdem eine gefragte Barockcellistin und tragendes Mitglied der Salzburger Hofmusik und im Ensemble BachWerkVokal Salzburg. Zahlreiche CD-Einspielungen dokumentieren ihre Arbeit.
Als Kammermusikerin verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit ihren Duopartnern Noah Vinzens, Gereon Kleiner und Gordon Safari.
Sie spielt ein neapolitanisches Cello aus dem Jahre 1756, welches ihr großzügig zur Verfügung gestellt wird.




Ticket-Kategorien

Kategorie I

Nummerierte Sitzplätze im Mittelblock.
Bestmögliche Plätze werden nach Reihenfolge der Buchung zugewiesen.
Gemeinsam gebuchte Plätze liegen nebeneinander.

Kategorie II

Sitzplätze hinter und seitlich von Kategorie I.
Unnummerierte Plätze, freie Sitzplatzwahl.

Der Veranstaltungsort

Der prächtig mit Stuck ausgestattete barocke Marmorsaal von Schloss Mirabell gilt als einer der schönsten und historisch bedeutendsten Konzertsäle Salzburgs und der Welt. Einst hatte hier die Familie Mozart für die Salzburger Erzbischöfe musiziert.